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Ziel des Taekwondo

ist es, Körper und Geist zu trainieren um dadurch

Gesundheit und geistige Stärke zu erlangen

 

Taekwondo

ist eine koreanische Kampfkunst, deren Wurzeln und Traditionen etwa 2000 Jahre zurückliegen. Bewegungsmethodik und Techniken haben sich, wo es möglich und erforderlich war, bis heute weiterentwickelt. Die alten Ideen und Ideale wurden jedoch überliefert und beibehalten. Sie trennen den schlichten und oft als brutal bekannten Kampfsport von der traditionellen Kampfkunst. Taekwondo, wird es im traditionellen Sinn ausgeübt, ist nicht nur eine Sportart, sondern vielmehr eine Lebensphilosophie, die im Gedankengut Asiens tief verwurzelt ist und mittlerweile seit Jahrzenten auch Einzug in der Europäischen Gedankenwelt hält. 

 

Den Geist und den Körper trainieren  -  "Schim schin tall jon"

Die Grundidee ist es, durch Bewegung Körper und Geist in Einklang zu bringen. Denn nur in diesem Zustand ist der Mensch zu höchster Leistung fähig. Er lernt, Geist und Körper zu beherrschen, Ängste mit Selbstvertrauen abzuwehren und kann somit die Schwierigkeiten des täglichen Lebens besser meistern.

Traditionelles Taekwondo setzt sich, als eine vielfältige Kampfkunst aus den folgenden Disziplinen zusammen. Dabei ist die Grundschule das Fundament für die Nachfolgenden und die Selbstverteidigung die Essenz aus den vorangegangenen Disziplinen.

 

Grundschulung

Die einzelnen Grundtechniken werden in unterschiedlichen Kombinationen und immer komplexer werdenden Bewegungsabläufen kontinuierlich geübt und somit in das Unterbewußtsein "eingeschliffen".

  

Hyong - Form

In den alten Zeiten übten die Schüler noch nicht mit Partnern, aus Sorge, sie zu verletzen. So wurden bestimmte Bewegungsabläufe festgelegt, die Formen. Diese sind der Kampf gegen mehrere fiktive Gegner. Hier können die Angriffs- und Abwehrbewegungen ohne jedes Abstoppen mit aller Konsequenz, Stärke und Härte ausgeführt und realistisch geübt werden.

 

Kyek-Pa - Bruchtest

Höchstleistung durch Konzentration auf einen Punkt. Nicht mit roher Gewalt wird die Materie zerstört, sondern mit einer ausgereiften Technik und der daraus resultierenden Kraft und Geschwindigkeit in der Verschmelzung mit dem unbedingten Willen und Selbstvertrauen. Der "Kyek-Pa" ist kein Trainingsbestandteil, sondern dient als Gradmesser der Einheit von Körper und Geist.

 

Taeryon - Kampf

Unter genauer Beachtung der Kampfregeln werden die gelernten Techniken angewendet, dabei schnell und kontrolliert und ohne Kontakt ausgeführt. Denn nicht die Vernichtungsabsicht ist Sinn des Kampfes, sondern die geistige Auseinandersetzung. Die Beinarbeit mit hohen Drehkicks ist ein Markenzeichen des traditionellen Taekwondo.

 

Hosinsul - Selbstverteidigung-Kampf

Im traditionellen Taekwondo haben alle Techniken einen Verteidigungscharakter. Das Zusammenwirken der Fähigkeiten aus den vorherigen Disziplinen bildet eine effektive Selbstverteidigung, die jeder Angriffssituation gerecht wird. Besonders wichtig ist hier die Möglichkeit einer angemessenen Verteidigung.

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